Nur wenn ich nicht brauche, kommt es einfach!

Inspiration

Mir selbst habe ich gesagt, täglich einen Blogeintrag zu schreiben. Wie es so oft ist, am Anfang klappt es gut. Ich bin motiviert und schreibe und schreibe…dann, schwindet so langsam die Motivation und aus täglich wird alle zwei Tage, alle drei Tage, einmal die Woche und irgendwann der Gedanke „einmal im Monat“…

Schlechtes Gewissen und Verurteilungen erschienen mir. Mir selbst habe ich ein Wort gegeben und konnte es nicht halten. Verwirrung und Verständnislosigkeit zu, warum, und abgestempelt als „wieder eine Sache begonnen und nicht weitergemacht oder zu Ende gebracht“. Ständig in Gedanken „Schreib doch einfach“, „fang doch einfach mal an“, „war irgendwie klar, dass das nicht so klappt. Bist ja auch keine Schreiberin“….

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Puh…., das war ein Kampf! Bald war es in die Vergessenheit geraten…bis heute!

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Heute ist mir dazu ein Licht aufgegangen….

Zitat:„Mit der Zeit geht dir immer mal ein Licht auf. Das Gute daran ist, diese Lichter bleiben an

Klar ist mir geworden, dass sich durch Vorbilder meine Inspiration entfacht. Dann wenn ich sie am wenigstens erwarte. Und ich weiß nicht ob es was mit der Vogelkacke zu tun hat.

Ein Vogel, genauer ein Spatz, kackte mir heute auf die linke Schulter und „Wirklich jetzt?“ war mein Ausdruck. Doch ich war präsent und im Moment. Kurz danach, ein Schmunzeln in meinem Gesicht. Erinnerungen an mein erste Vogelentleerungsbegegnung kamen. Ich, die im Baum saß und plötzlich etwas Nasses auf meinem Kopf. Die ganze Erinnerung mit dem großen Baum auf den ich oft kletterte, die Luft, die ganze Atmosphäre, das Gefühl, was mich heute zum Lächeln brachte. Die Erkenntnis dass das in meinem Leben nicht so häufig passiert, das Vögel sich über mich entleeren und ich wirklich Glück habe und es mich dann trifft! Ja, dieser Gedanke kommt von dem Aberglaube „Es bringt Glück wenn eine*r von einem Vogel angekackt wird“.

Kurz darauf, aus kindlicher Freude, recherchierte ich nochmal nachdem Aberglauben und bin auf einen Blogeintrag einer Frau gestoßen, die Vogelkacke und Karma in Zusammenhang brachte. Das Resultat davon, was ich aus Situationen mache, liegt in meiner Betrachtung… also, die Situation gab mir Ausdruck „Wirklich jetzt?“, die Aufmerksamkeit für den Moment und ein Lachen, was sogar Mitmenschen um mich herum ansteckte. Alles richtig und natürlich gemacht. Sowie der Vogel, der alles richtig und natürlich machte!

Der ganze Nebeneffekt dieser Reise ist, dass ich wieder weiter schreibe. Für mich ist das so wunderbar, ich meine nochmal langsam, ich las über einen Blogeintrag über das was mir Minuten davor passierte und das erinnerte mich an meinen Blog und inspirierte mich selbst wieder zu schreiben. Das hat eine Minute Stille verdient!
Sogar, dass ich nicht immer alles alleine machen muss, denn es gibt ja Impulse von Außen. Keine Erwartungen zu haben -wer denkt schon, dass Mensch über Vogelkacke inspiriert wird-, offen zu bleiben, über sich selbst lachen zu können und das richtige Maß für alles zu spüren.

Damit lade ich mir meine gegebenen Leidenschaften, Talente und guten Energien ein.
Soll nicht heißen, liebes Universum, dass immer ein Vogel sich auf mir entleeren muss… ich verstehe nun den Hinweis.

So oft wie möglich am Tag das Hier und Jetzt wahrnehmen, daraus entsteht alles andere“

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Zitatquelle: Interpret: Amewu, Lied: Universelle, Album: Entwicklungshilfe

fourth input

I don’t know why but it’s easier for me to write this input in Englisch. It feels more in the flow and natural to me also my grammar isn’t so good.
But who judges?

And i’m right in the theme…who judges? Yes you as a reader could can and me myself and i. And i don’t know whats worse.
The other day i had a talk with my soulsister and we figured out that we as humans quickly pick up judges that comes from the outside. Someone says something about you or to you and you hear it, maybe somehow feel it and you let it into your mind and body -heart-. Especially if you respond. This could cause an effect on your life.

When it’s a judgement it’s often effects your life in a negative way. If it’s a compliment it mostly effects it positive. But not always. And here is why…when you take the heard and maybe also felt judgement or compliment into your mind, you could identify with it and it will go in your mindset and your nervesystem that will effect your body and your life. So out of this process you will create a certain behavior, based on this judgement or complient you took in your system.
Isn’t that crazy?! For me it is, cause this means everything i heard, seen and felt ist in my body and mind and i also think that everything my ancestors heard, seen and felt is also in my body and mind! Real Talk here, for me!
Please not just believe me.

See, feel and hear it in your own life. In your own behaviour, in your mindset and in your body.
What is you? And what is all the other stuff that is going on inside?

If you want things like that figured out, you have options. Like, i meditate. Just listen, see and feel my inside world. I also can get connected with myself by movement like dancing, yoga and any kind of sports. Also while doing groceries shopping or during sitting in the subway…almost everywhere to every time.
While doing what you doing you just have to be aware. At first it’s maybe unusual and you gonna fall back in some old habbits and that’s ok. I promise here with my heart it’s worth it to get to know your inner world better. And it’s also fun.

Either way, i think the key to a healthy relationship to yourself, your behaviours, mindset and body is through the tool awareness. That’s all.


And if you want, you can be aware from now on what and which kind of energy you take from the outside into the inside of you. Whatever it’s food, advices, compliments, judgementals, moods, people or anything else i can’t list right now. I think it is sooooo important to be aware of that.

Take care of yourself!

Love

dritter Eintrag

Puh, meine eigenen geschriebenen Worte wurden gestern und heute krass bei mir selbst geprüft -zumindest fühlte es sich so an. -„Ja Sharine, machst du das auch, was du schreibst? Bleib bei dir, egal was kommt! Lass mich sehen.“-

Nun, ich hatte zwei Situationen in den letzten zwei Tagen, die mich so aus mir rausgebracht haben und ich zu einer Marionette wurde, buchstäblich.
In beiden Situationen hab ich irgendwie noch die Kurve bekommen doch war das Gefühl „machtlos und arm“ in mir sehr präsent. Ich hatte Freunde und Familie kontaktiert, die mir bestätigten, dass da was schief läuft.
Also konnte ich ab hier mein Zepter/mein Herz wieder in die Hand nehmen, auch wenn es auf wackeligen Beinen war und ganz gut aus den für mich befangenen Situationen rauskommen.

Was ich erstaunlich fande ist, dass sich ähnliche Situationen schonmal in meinem Leben gezeigt hatten sogar gefühlt zur selben Jahreszeit und wie als hätte ich damals nichts daraus gelernt. Gestern und heute waren wie eine Chance es anders zu machen beziehungsweise daraus zu lernen.
Oder dem Ganzem einfach aufmerksam zu folgen. Ja! Das ist es! Sobald ich alles in mir und um mich herum aufmerksam verfolge…das alles miterleb, entfaltet sich die Lösung von allein! Und ihr Lieben, darauf bin ich jetzt gerade gekommen während ich das hier schreibe. Ich beschreibe euch nur was ich erlebe und erlebt habe. Und stellt euch mal vor wir könnten ständig solche Erkenntnisse in uns haben indem wir aufmerksam uns selbst gegenüber sind.

Ich bin gerade total verblüfft, dass ich darauf gekommen bin.

Sobald ich alles in mir und um mich herum aufmerksam verfolge/beobachte/miterlebe, bin ich ja wieder bei mir und alles kann sein…dann entfaltet sich die Lösung von allein!

Und ich bemerke auch gerade, dass es in Ordnung ist auch mal nicht bei sich zu sein! Das anzunehmen, das in sein*ihr Herz lassen und es zu spüren…das ist aus meiner Sicht, Liebe!

zweiter Eintrag

Heute morgen hatten mich Gedanken in Form von Fragen, Aussagen und Analyse beschäftigt und normalerweise wäre ich diesen Gedanken und die damit verbundenen Gefühle aus dem Weg gegangen. Doch, heute bin ich dran geblieben!

Ich hatte einfach alles mitdokumentiert in Textform. Und das war so bereichernd!
Während ich aufschrieb konnte ich einen Prozess miterleben der etwa so ging:

Ich begann zu schreiben, was ich alles im Kopf hörte. Und ungefähr zusammengefasst war das „Eine*n Fürsorger*in oder Schuldige in der Außenwelt zu finden für das was ich fühle„.
Während ich dies schrieb bemerkte ich ein Verständnis für das was ich in meinem Kopf hörte. Weiter ging es, dass ich plötzlich Gefühle beschreiben konnte, die mit den Gedanken im Kopf zusammen hingen. Und auch dafür kam kurz darauf ein wirkliches Verständnis. Durch das Verständnis habe ich in mir eine Art Raum geschaffen die Gefühle zu fühlen, was nicht gerade leicht war, denn wer fühlt schon gerne Scham und Ekel.
Ich schrieb weiter und bemerkte an dieser Stelle, dass ein*e Fürsorger*in oder Schuldige von Außen mir niemals hätte diesen Prozess erlauben können oder schaffen können. Das war komplett meine Fürsorge und Pflege für mich selbst! Und es fühlte sich soooo guuuut an! Und das Gefühl, Jemanden von Außen zu brauchen, war auch entweicht.

Mein Körper kam von der Anspannung, ins Fühlen, zur Entspannung und zu einem Lächeln im Gesicht, aus diesem Prozess heraus.
Und alles was ich gegeben hatte war Zeit und Aufmerksamkeit mir gegenüber.

Das immer wieder zu tun ist aus meiner Sicht Gesundheit, führt weiter zur Gesundheit und beeinflusst sogar noch dein unmittelbares Umfeld.

So let’s make the inner world a better place and give yourself time and notice!


Und PS: Manchmal brauch es kein Verständnis, dass wir Gefühle fühlen. Manchmal ist es einfach nur fühlen…

Bleib bei dir, egal was kommt! Forsche in dir wie ein Kind im Sand und sei ganz da! Was du bekommst und erkennst, liegt weit über oder hinter deiner Vorstellungskraft und das Gefühl was noch mit dabei ist, ist unbeschreiblich lebendig und universell und das können wir jeden Tag haben!

Erster Eintrag

Und da war sie nun, tippte in die Tastaturen und war sich nicht sicher über was sie schreiben sollte und will und fragte sich währenddessen, so viele andere Dinge „Warum bin ich draußen in der Sonne, wenn der Himmel schonmal so klar ist?“, “ Ich müsste eigentlich heute noch so viel erledigen an Papierkrams für die Selbständigkeit also mach mal nen Plan!“ und „Ich finds ja schon irgendwie krass, wenn dann die Beiträge veröffentlicht werden und jede*r die Beiträge lesen kann und möchte.“.

Und vieles vieles mehr, bemerke ich, geht in meinem Kopf so vor sich. Ich habe momentan das Gefühl, dass mein Kopf wieder überhand nimmt und ich viel zu wenig im Moment oder in der Natur bin und die Chance zu einem nervlichen Zusammenbruch größer geworden ist.
In dem Moment wo ich bereits bemerke, bin ich schon garnicht mehr in meinem Kopf sondern bemerke nur meinen Kopf und den ganzen Inhalt davon. Gedanken, denken und nochmal Gedanken. Vielleicht hier und da mal ein Kopfschmerz, ein Druckgefühl sogar mal die Schwere des Kopfes zu spüren, gelingt mir ab und an.

Diesen Zustand von Bemerken/ Wahrnehmen ist für mich das einleiten des Meditierens. Sobald ich bloß wahrnehme bin ich, in der Beobachterposition und kann alles in mir und um mich herum wie ein Film betrachten. Ich kann sogar die ganzen Kritiken und Lobungen für und gegen meinen eigenen Film betrachten. Was oft sehr schwer ist, denn irgendwie sind wir es gewohnt, in diese Kritiken oder Lobungen als Verhalten an den Tag zu legen, diese im Endeffekt zu leben und damit auch als Vorbild dienen. Und voila es entstehen gewissen Regeln und Strukturen für eine Gesellschaft und Kultur.

Was, ich finde, wir nicht so gelernt haben ist mehr in Kontakt mit unserer inneren Welt zu gehen. Wir sind sehr viel im Außen und suchen und finden dort Antworten auf unsere Fragen. Und oft sind die Fragen auch schon von Außen gegeben und wir haben sie einfach verinnerlich und denken es kommt von uns selbst.
Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich meiner inneren Welt Gehör und Aufmerksamkeit gebe, dann ist die sehr kraaaassss laut. Da ist wahnsinnig viel los und ich möchte eigentlich garnicht mehr weiterhören und gehe schnell wieder in die Außenwelt und fange an zu essen, guck mir einen Film an, arbeite weiter an der Selbständigkeit, tanze….
So, das ist oft der Anfang. Und obwohl es oft ein unerträgliches Gefühl in mir war, mir selbst zu lauschen, hab ich weiter zugehört. Wie wenn du deine Muskeln trainieren willst, wo es am Anfang, besonders wenn du gerade damit anfängst, sich unerträglich anfühlt und etwas in dir weiß aber, dass es noch weiter geht!

Und dieses etwas in dir weiß, dass es noch weiter geht, wird durch das Lauschen der eigenen inneren Welt immer lauter und stärker und nicht in dem Sinne, wie die Gedanken sondern diese Stimme oder das Gefühl, wie auch immer du das für dich definierst, kommt in ruhigen Wellen zu dir und spricht oder fühlt sich sehr gezielt, genau und liebevoll an. Es verursacht überhaupt kein Stress.
Und es ist wirklich sehr gleich wie Muskeltraining, dass diese bei trainieren natürlich stärker und geformter werden und sie dir in deinem Alltag unterstützung leisten können.

Ich habe erlebt, dass durch meditieren und zwar täglich, auch wenn es manchmal nur zwei, drei Minuten waren, ich mich danach entspannter, geerderter und frischer gefühlt habe um nur einige wenige Wahrnehmungen zu beschreiben.

Das Meditieren ist für mich ein Training für meine innere Welt/innere Ausrichtung/inneres Gleichgewicht sowie das Training des Körpers für eine äußere Ausrichtung und äußeres Gleichgewicht und das alles ist für mich bereits Gesundheit und führt mich auch weitherhin dahin, denn etwas in mir weiß, es geht noch weiter.

Überblick

Warum möchte ich ein öffentlichen Blog führen?
Für Inspiration, innere Hinblicke und Anstöße geben für das ein oder andere Leben auf diesem Planeten. Denn darum geht es denke ich ,unter anderem, im Leben als Einzelne*r ein Bewusstsein in sich selbst schaffen und so ein Vorbild sein und Erlaubnis schaffen, dass du das auch schaffen kannst, wenn du willst.
Mich selbst haben Videos, Bücher, Blogs und Filme schon so oft in meinem Leben inspiriert, Dinge zu tun, die mich bereichert haben.
Der Film „Julie & Julia“, war so eine Inspiration. Vor einigen Tagen, am Tag des Bloganfangs, kam mir dieser Film in den Sinn nachdem ich im Park meditierte und viele Einsichten in mein Tagebuch flossen. Auf einmal sprach mein Herz „Führe ein Blog über deine Einsichten“. Mein Körper und Seele waren so begeistert und ich begann sofort daran zu arbeiten.
Und welche momentane, für mich, große Inspiration ich benennen möchte sind die YouTube Videos von Kyle Cease.

Über welche Themen möchte ich schreiben?
Leben gestalten, Gesundheit leben, Berufung, meditieren, Bewusstsein schaffen, transformieren, inkludieren und entwickeln sowie einfach nur sein und alles was das Thema leben noch so in sich trägt.

Mit wem möchte ich über meinen Blog in Kontakt kommen?
Mit Menschen, die dieselben Themen ansprechen auf irgendeine Art und Weise. Ob nun rein privat oder beruflich oder Beides.
Mit Leuten die es lieben und leben sich weiterzuentwickeln, die lernen wollen auch wenn es mal, gefühlt, unangenehm werden kann.
Und mit Charakteren die mit ihrer individuellen oder unternehmerischen Berufung das Wohl des Menschen und des Planeten bereits ausüben, leben und ein Vorbild damit sind.

Wenn mein Blog im kommenden Jahr erfolgreich ist, was möchte ich erreichen?
Ein Bewusstein für sich selbst.
Kollaborationen mit Einzelnen und Unternehmen, die genau dieselben Themen, Ansätze und vielleicht sogar Visionen in sich spüren, daran arbeiten wollen oder es bereits tun und das in die Umwelt zu reflektieren.

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